Projekt 7 - Alle können helfen! Ausbildung zum Juniorhelfer/-in
Im Projekt „Juniorhelfer“ lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie in Notfallsituationen richtig handeln und anderen Menschen helfen können. Während der Projektwoche beschäftigen sie sich mit den Grundlagen der Ersten Hilfe und bereiten sich darauf vor, künftig als Juniorhelfer Verantwortung an der Schule zu übernehmen.
Die Projektleitung möchte den Kindern und Jugendlichen zeigen, dass jeder helfen kann – und dass schon kleine Handlungen einen großen Unterschied machen. Neben dem nötigen Fachwissen geht es vor allem darum, Mut zu entwickeln und sich im Ernstfall zu trauen, Verantwortung zu übernehmen. Ziel ist es, neue Juniorhelfer für die Schule auszubilden, die ihre Mitschülerinnen und Mitschüler im Alltag unterstützen können.
Im Laufe der Woche lernen die Teilnehmenden unter anderem, wie man bei Brandverletzungen oder einem Hitzeschlag richtig reagiert. Dabei wechseln sich theoretische Inhalte mit praktischen Übungen ab, sodass das Gelernte direkt ausprobiert werden kann.
Auch die Schülerinnen und Schüler sehen den Nutzen des Projekts. Viele haben sich bewusst angemeldet, weil sie anderen Menschen helfen möchten oder selbst Juniorhelfer werden wollen. Besonders geschätzt wird, dass die erlernten Fähigkeiten nicht nur in der Schule, sondern auch im Alltag hilfreich sein können. Einige Teilnehmende würden sich wünschen, dass es noch mehr Projekte dieser Art gibt oder dass bestimmte Inhalte durch zusätzliche Filme ergänzt werden.
Am Ende der Projektwoche nehmen die Schülerinnen und Schüler nicht nur neues Wissen mit nach Hause. Sie lernen auch, dass Helfen Freude macht und jeder einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft leisten kann. Damit ist das Juniorhelfer-Projekt weit mehr als ein Erste-Hilfe-Kurs – es stärkt Verantwortungsbewusstsein, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt.










